Wenn Sie ein wachsendes Unternehmen mit EOS®, Scaling Up, Pinnacle oder OKRs führen, kennen Sie das Problem: Tabellen und operatives Rauschen erzeugen mehr Chaos als Klarheit.
Sowohl Strety als auch MonsterOps wollen das mit einem einheitlichen Betriebssystem lösen - und beide leisten solide Arbeit.
Es gibt aber deutliche Unterschiede bei Preis, Funktionsumfang und Zielgruppe. Das wirkt sich direkt auf Effizienz, Rollout und Budget aus.
Hier vergleichen wir beide Plattformen nach Preis, Funktionen, Usability und Fit, damit Sie fundiert entscheiden können.
Schnellüberblick
Strety
Strety wurde von den BrightGauge-Gründern gebaut und ist offiziell EOS® lizenziert. Statt nur EOS®-Funktionen zu liefern, bündelt Strety mehrere SaaS-Bausteine in einem System, besonders rund um Microsoft Teams.
Wo Strety stark ist
- All-in-One-Funktionalität: Neben EOS® enthält Strety Performance-Management, 1:1s, Engagement-Umfragen und Playbooks in einer Plattform.
- Tiefe Integrationen: Starke bidirektionale Integrationen mit Microsoft Teams, Slack, Asana, HubSpot und Google.
- Offizielle Lizenzierung: Für Teams mit strikter EOS®-Ausrichtung kann das ideal sein, bei hybriden Frameworks aber auch limitieren.
Wo Strety schwächer ist
- Funktionsüberschneidung: Bei bestehenden Spezialtools können zusätzliche Module redundant sein und die Tool-Landschaft verkomplizieren.
- Einführungsaufwand: Der große Umfang erhöht oft den initialen Aufwand für Setup und Standardisierung.
- Preis pro Nutzer: Trotz Rabatten steigt die Rechnung mit jeder Einstellung und kann beim breiten Rollout teuer werden.
MonsterOps
MonsterOps startete 2025 und verfolgt einen fokussierten Ansatz: moderne UX, operative Transparenz und Flexibilität für EOS®, Scaling Up, Pinnacle, OKRs oder eigene Systeme.
Wo MonsterOps stark ist
- Klare, schnelle Oberfläche: Konzipiert für Einfachheit, Tempo und Kontrolle - ohne unnötige Komplexität.
- Technisch leistungsfähig: Automatisierung via Zapier und API reduziert manuelle Dateneingabe.
- Einfaches Pricing: Keine Seat-Strafen beim Wachstum; das erleichtert den Rollout im ganzen Unternehmen.
Wo MonsterOps schwächer ist
- Jünger am Markt: Weniger Historie und Fallstudien als etablierte Anbieter.
- Weniger komplexe Rechte: Das vereinfachte Berechtigungsmodell passt nicht zu jedem stark regulierten Konzernumfeld.
- Bewusst fokussierter Umfang: Wer HR, Payroll und vollwertiges Projektmanagement in einem Tool sucht, ist hier nicht ideal aufgehoben.
Wer sollte was wählen
Wählen Sie Strety, wenn:
- Sie hauptsächlich in Microsoft Teams arbeiten und tiefe Integration wollen.
- Sie EOS® plus Reviews, Surveys, 1:1s und Playbooks in einer Stack bündeln möchten.
- Sie eine offiziell lizenzierte EOS®-Plattform bevorzugen und den Aufpreis akzeptieren.
Wählen Sie MonsterOps, wenn:
- Sie ein schlankes, schnelles System für EOS®, Scaling Up, Pinnacle, OKRs oder eigene Methoden wollen.
- Sie ein fokussiertes Betriebssystem ohne HR-/PM-Bloat suchen.
- Sie planbare Kosten für eine unternehmensweite Nutzung brauchen.
Entscheidend sind meist Umfang und Preis. Strety passt zu Teams, die ein integriertes Ökosystem rund um Teams wollen.
MonsterOps passt zu wachsenden Unternehmen, die eine klare, bezahlbare und fokussierte Lösung bevorzugen.
Fazit
Beide Plattformen sind starke moderne Alternativen zu Legacy-Software, adressieren aber unterschiedliche Bedürfnisse.
Für eine pragmatische und kosteneffiziente Einführung eines Betriebssystems ist MonsterOps meist die bessere Wahl.
Die einfache Nutzung und berechenbare Kostenstruktur machen MonsterOps besonders attraktiv für KMU.
Kostenrechner: MonsterOps vs Strety
Vergleichen Sie Kosten nach Teamgröße. Strety nutzt gestaffelte Preise.
MonsterOps
$99/Monat
$99/Monat Pauschalpreis mit unbegrenzten Nutzern.
Strety
$325/Monat
Staffelpreis. Grenzpreis bei 25 Nutzer: $13/Monat.
Angezeigter Durchschnitt: $13/user/Monat.
Bei 25 Nutzer, spart MonsterOps $226/Monat gegenüber Strety.
Pro Jahr spart MonsterOps $2,712/Jahr gegenüber Strety.
