Vergleich

Bloom Growth vs MonsterOps: Welches Business Operating System passt besser?

Vergleichen Sie beide Plattformen bei Funktionen, Bedienbarkeit, Preis und Fit, um die richtige Lösung für Ihr Unternehmen zu wählen.

Wenn Sie Ihr Unternehmen mit EOS®, Scaling Up, Pinnacle oder auch OKRs sauber führen wollen, suchen Sie wahrscheinlich ein Tool, um Informationen zu zentralisieren und effektive Leadership-Meetings durchzuführen.

Sowohl MonsterOps als auch Bloom Growth bieten ein einheitliches Business Operating System, verfolgen aber sehr unterschiedliche Ansätze bei Funktionen, Zielgruppe und Preisgestaltung.

Die falsche Wahl kann Sie in teure Verträge zwingen, zu Workflows führen, die nicht zu Ihrer realen Arbeitsweise passen, oder die unternehmensweite Einführung bremsen. Deshalb ist dieser Vergleich wichtig.

Im Folgenden vergleichen wir beide Plattformen nach Funktionen, Usability, Preisen und idealen Einsatzszenarien. Sie sehen, wo jede Lösung stark ist, wo Grenzen liegen und vor allem, welche Option am besten zu Ihren Anforderungen und Ihrem Budget passt.

Kurzüberblick

Bloom Growth (früher Traction Tools) ist eine etablierte Plattform, die vor mehr als zehn Jahren gestartet wurde. Über Jahre war sie die Standardsoftware für Unternehmen mit EOS®-Einführung und hat sich mit einem umfassenden Funktionsumfang und tiefer Verankerung in der Community einen Namen gemacht.

Wo Bloom Growth gewinnt

  • Umfassende Funktionssuite: Bloom bietet viele Werkzeuge für mehrere Frameworks (Pinnacle, EOS® und Scaling Up) und ist damit vielseitiger als Software, die nur auf EOS® ausgerichtet ist.
  • Lernressourcen: Durch die lange Marktpräsenz gibt es eine große Bibliothek mit Webinaren, Podcasts und Lerninhalten, die den Einstieg und die Nutzung erleichtern.
  • Marktbeständigkeit: Mit mehr als einem Jahrzehnt am Markt hat Bloom eine stabile Plattform und eine große Community zertifizierter Coaches aufgebaut, die mit der Oberfläche vertraut sind.

Wo Bloom Growth schwächer ist

  • Komplexe und veraltete Benutzeroberfläche: Die Plattform wird häufig als klicklastig mit steiler Lernkurve beschrieben. Die Oberfläche kann überladen wirken, wodurch neue Mitarbeitende ohne Schulung schwerer schnell produktiv werden.
  • Begrenzte Flexibilität: Trotz vieler Funktionen ist es oft schwer, über vordefinierte Abläufe hinauszugehen. Wenn Ihr Unternehmen hybrid arbeitet (z. B. EOS® kombiniert mit OKRs), kann sich die Software einschränkend anfühlen.
  • Preisstruktur: Wie bei vielen Plattformen erfolgt die Abrechnung pro Nutzer. Dadurch kann die Monatsrechnung schnell spürbar steigen. Für kleine Unternehmen startet der Einstieg bei 249 USD/Monat und ist damit eine relevante Investition.

"Einige Punkte sind nicht besonders benutzerfreundlich. Wir nutzen es seit Jahren und haben trotzdem noch Probleme, Rocks während eines Meetings hinzuzufügen, zu bearbeiten oder zu aktualisieren, und verschieben Themen oft in die falschen Meetings."

G2-Bewertung

MonsterOps wurde 2025 gestartet und verfolgt einen deutlich anderen Ansatz. Die Plattform nutzt moderne Technologie und priorisiert Nutzererlebnis, Einfachheit und Integrationen.

Wo MonsterOps gewinnt

  • Einfache Benutzeroberfläche: Für hohe Zugänglichkeit entwickelt, damit Führungskräfte ihre Teams schnell auf die Plattform bringen. Sie bietet Klarheit, Geschwindigkeit und Kontrolle ohne unnötige Komplexität.
  • Großzügige Preisgestaltung: Kostenlos für Teams bis 10 Nutzer, danach unbegrenzte Seats zum Festpreis. So bleibt der Rollout im ganzen Unternehmen bezahlbar und ohne Seat-Management-Aufwand.

Wo MonsterOps schwächer ist

  • Neuer am Markt: Als jüngere Plattform hat MonsterOps eine kürzere Historie mit weniger Fallstudien und begleitenden Ressourcen als etablierte Anbieter.
  • Vereinfachte Rechteverwaltung: Berechtigungen sind bewusst einfach gehalten. Für sehr große oder stark regulierte Organisationen mit fein granularen Rollenmodellen kann das nicht ausreichen.
  • Fokussierter Umfang: Wenn Sie SOP-Management, HR, Payroll oder ein integriertes CRM in einem einzigen All-in-one-Tool erwarten, ist MonsterOps möglicherweise nicht die richtige Wahl.

Wer sollte was wählen

Wählen Sie MonsterOps, wenn:

  • Sie ein kleines bis mittelgroßes Unternehmen (unter 100 Mitarbeitende) sind und eine schlanke Lösung wollen.
  • Sie Einfachheit schätzen und Ihr Team ohne umfangreiche Schulungen arbeitsfähig machen möchten.
  • Sie Softwarekosten nicht unnötig in die Höhe treiben wollen.

Wählen Sie Bloom Growth, wenn:

  • Sie einen Swiss-Army-Knife-Ansatz mit vielen integrierten Werkzeugen bevorzugen.
  • Sie eine Plattform mit langer Marktpräsenz und starker Coach-Community-Unterstützung schätzen.
  • Sie zusätzliche Ressourcen haben, um ein komplexeres System zu betreiben.

Fazit

MonsterOps konzentriert sich darauf, Teams eine leistungsstarke Unternehmensführung ohne unnötige Komplexität zu ermöglichen. Bloom Growth bietet ein breiteres Set an Legacy-Funktionen, doch die meisten Unternehmen brauchen vor allem operative Klarheit ohne Feature-Bloat.

Der schlanke Ansatz von MonsterOps, die moderne Oberfläche und die großzügige Preisgestaltung machen es zu einer starken Wahl für Unternehmen, die EOS®, Scaling Up, Pinnacle oder OKRs einsetzen.

Kostenrechner: MonsterOps vs Bloom Growth Core

Sehen Sie den finanziellen Unterschied nach Teamgröße.

Bloom Growth Core

$249/Monat

$249.

MonsterOps spart Ihrem Unternehmen $150/Monat or $1,800/Jahr.

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Kostenlos bis 10 Nutzer, danach Festpreis mit unbegrenzten Seats.